Wer ist der durchgeknallteste Nintendo-Charakter aller Zeiten?

Mai 29, 2009 at 16:17 (Gaming, Kurioses) (, , , , , , , )

Hey!

Wer die Spieleschmiede Nintendo kennt, weiß, dass die Spieledesigner dort manchmal richtig seltsame Spielfiguren erschaffen.  Mal ehrlich;  Schon die Rolle des Super Mario ist einfach nur komisch; Ein Klempner in roter Latzhose, der nichts anderes tut, als Prinzessinnen zu retten und Pilze zu sammeln. Aufmerksamen Spielern ist dabei nicht entgangen, dass die Chraktere immer bizarrer werden! Heute stelle euch die seltsamsten der  Kreationen von Nintendo vor und lasse euch darüber abstimmen, wer der durchgeknallteste von ihnen ist!

Erster Kandidat: Birdo, die Transe!

Niemand weiß, was Birdo darstellen soll.  Nur eines ist sicher: Sie ist pink und hat eine seltsame Öffnung im Gesicht, aus der sie Eier verschießen kann. Warum nenne ich Birdo eine „Sie“? Na ganz einfach! In der Spielanleitung zu Super Mario Bros. 2 steht zu Birdo folgendes geschrieben: „Er denkt, er wäre ein Mädchen und spuckt Eier aus seinem Mund. Er will lieber Birdetta genannt werden.“  Birdo ist also ein eierspuckendes, pinkes Travesitemonster. Noch Fragen?

Zweiter Kandidat:  Don Palma, der Mafioso!

Palmas sind seltsame Kreaturen, die die Isla Delfino in Super Mario Sunshine bevölkern. Normale Palmas sind schon ein komischer Anblick:  Sie haben seltsame Farben, keine Münder, tragen Baskenröcke und haben Nasen, die wie Penise geformt sind. Ein besonderer Vertreter der Palmas ist Don Palma! Richtig – Er ist ein hawaiianischer Mafiaboss mit italienischen Dialekt!

Dritter Kandidat: Candy Kong, die Kongo-Biatch!

Habt ihr euch schon immer Mal gefragt, mit wem Donkey Kong Sex haben könnte?  Nein? Das ist egal! Nintendo beantwortet euch die Frage trotzdem! Candy Kong ist die offizielle Freundin von Donkey Kong. Richtig – Sie ist ein beharrter weiblicher Affe, der nichts weiter trägt als eine Hotpants und ein bauchfreies Top. Na, wer da nicht schwach wird …

Vieter Charakter: Börk Börk, der Fäkal-Frosch!

Börk Börk ist ein riesiger Frosch aus Yoshi’s Island. Soweit ist nichts interessantes an ihm. Das Seltsame ist auch nicht er selbst, sondern die Umstände unter denen er sterben musste: Als Yoshi auf Börk Börk trifft, benutzt der Frosch seine lange Zunge um ihn einfach aufzufressen. Nun beginnt ein Kampf in Börk Börk’s Magen – Als es Yoshi schließlich gelingt, den Magen des Frosches extrem zu reizen, scheißt er Yoshi unter Aualen aus. Dabei verreckt Börk Börk – Er starb also beim Kacken.

Fünfter Kandidat: Driffzeppeli, Driffzeppeli, Driffzeppeli!

Viel gibt es zu diesem Ding nicht zu sagen; Schaut es euch einfach an! Es ist lila, sieht aus wie ein Ballon und kann nichts Anderes als seinen beknackten Namen sagen! Kein Wunder, dass die Kinder von heute teilweise so verstört sind …

Nun seid ihr gefragt!

Chris

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Auf der Suche nach guter Musik?

Mai 23, 2009 at 12:47 (Kurioses, Musik) (, , , , , , )

Hey

Wer kennt das nicht; Alle Titel auf eurem MP3-Player sind euch bereits bekannt und fangen langsam an zu nerven. Es muss etwas neues her, um eurem Ohr zu schmeicheln – Aber ihr wisst nicht, welche Musikstücke würdig genug wären, um in eurer erlesenen Musiksammlung neben Britney Spears, Sum 41, 30 Seconds to Mars und Green Day bestehen zu dürfen. Keine Sorge! Ich habe für euch die perfekte CD für euch Kenner gefunden!

Ja! Ihr habt richtig gelesen; Es ist eine CD über Waffeln! Und nicht nur das; Es sind so unglaublich kreative Titel wie „Ballad of Melvin the Hotdog“, „Dippin'“ und natürlich „Do you like Waffles?“ enthalten! Zudem gibt es auch noch ein exklusives Waffelposter! Wer da nicht zu dem Traumpreis von ca. 20 Euro zuschlägt, ist selber schuld!

Wer jetzt Lust auf die CD hat schaut einfach mal hier: http://www.amazon.de/You-Like-Waffles-Parry-Gripp/dp/B001EC6JYE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=music&qid=1243075605&sr=8-1

In dem Sinne:  I LIKE WAFFLES!!

Chris

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The Axis of Awesome

Mai 23, 2009 at 07:20 (Kurioses, Musik) (, , , )

Stumpf ist bekanntlich Trumpf. Doch selten ist diese alte Weisheit treffender als im Musikgeschäft. Was kaum einer merkt, ist das die meisten Chartbreaker verdächtig gleich aufgebaut sind. Immer wieder tauchen dieselben 4 Akkorde auf wenn man sich daran macht, das ein oder andere Stück zu erlernen. Ziemlich lustig, dass das immer wieder zieht – denn es braucht nur eine andere Stimme, eine leicht veränderte Melodie und Rhythmik und schon ist er fertig, der nächste Hit, der auf denselben Akkorden basiert wie unzählige zuvor. Eines kleines Sammelsorium dieser Musikstücke hat The Axis of Awesome zusammengestellt und bewiesen, dass man nur 4 Akkorde beherrschen muss und schon ein ganzes Konzert geben kann – einfach awesome and attractive, also zurücklehnen, staunen und genießen ;),

Kevin

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lamas with hats go awesome

Mai 13, 2009 at 10:31 (Dies und Das, Kurioses) (, , , , , , , , )

Hey ho

Was passiert, wenn man den Typen, der die Lamas mit Hüten gesprochen hat, mit etwas awesomeness in einen Mixer tut und alles einmal kräftig durchmischt? Richtig, es kommen richtig awesome and attractive Videos dabei heraus! Diese Videos will ich euch natürlich nicht vorenthalten!

WARNUNG!!: Diese Videos enthalten Vulgärsprache, sinnlose Dialoge und sind extrem Niveaulos. Die FSK hat sie deshalb mit dem Rating „A“ für awesomeness gekennzeichnet.

Und weil es so schön war, hier noch ein Video:

Chris

P.S:

Wer Lamas mit Hüten noch nicht kannte:

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Werbung im Web: Auf Sponsorensuche

April 21, 2009 at 06:43 (Dies und Das, Kurioses, Sport) (, , , , , , )

König Fußball hat Europa fest in seiner Hand. Kein anderer Sport zieht das Interesse der Öffentlichkeit und damit der Medien so an wie Fußball. Durch den Fokus der Medien auf dem Fußball fließen in keiner anderen Sportart in Europa so viele Sponsorengelder. Alleine der FC Bayern München und der VfL Wolfsburg kassieren jährlich bis zu 20 Millionen € von ihren Hauptsponsoren T-Home und VW. Die Leidtragenden dieser Konzentration auf dem Fußball sind die übrigen Sportarten und ihre Athleten. Das ist in Deutschland so, ebenso im Rest Westeuropas. In Frankreich lief jüngst der Sponsorenvertrag des Stabhochspringers Romain Mesnil ( 32 ) aus, der den Absprung seines bisherigen Geldgebers Nike auf seiner Homepage so kommentierte: „Es waren wohl budgetäre und strategische Überlegungen ausschlaggebend. Zudem hat es sicher mit der Krise zu tun“. Davon jedoch nicht entmutigt begab er sich zunächst zuversichtlich auf die Suche nach einem neuen Sponsor, wurde jedoch rasch enttäuscht! Niemand ließ sich finden, der in eine Sportart investiert, die alle 4 Jahre bei den Olympischen Spielen Erwähnung in den Medien findet. Doch Romain Mesnil ließ sich davon nicht entmutigen und wollte sich auch weiterhin voll und ganz auf seine Sportart konzentrieren. Aber ohne Moos, ist ja bekanntlich nix los.Deswegen ließ der Franzose sich etwas einfallen, um doch noch einen Sponsor zu finden. Er schnappte sich kurzerhand sein Sportgerät und ein Kamerateam und lief nackt durch Paris.

Die ins Internet gestellten Videos wurden binnen kürzester Zeit so oft angeklickt, dass auch Mesnils Eigenwerbung rasch ins Fernsehen gelangte. Ob er damit einen neuen Sponsorenvertrag ergattert hat, kann ich ihnen leider nicht sagen, denn seine Homepage ist leider auf Französisch. Zumindestens hat sie Mesnil eine Menge Aufmerksamkeit beschert. Und falls einige attraktive Sportlerinnen in Zukunft auch keinen Sponsor finden sollten, hat Romain Mesnil ihnen eine schöne Idee geliefert.

In diesem Sinne,

Kevin

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Was war zuerst, Huhn oder Ei? Die Lösung!

April 14, 2009 at 03:26 (Kurioses) (, , , , )

Aloha

Am Ostermontag möchte ich mich mit etwas beschäftigen, das wir heute alle Zuhause haben:  Eier! Außerdem geht es heute auch um die Geschöpfe, die unsere Ostereier gelegt haben. Nein, ich meine nicht die Osterhasen, sondern Hühner.  Seit Jahrtausenden stellt sich die Menschheit die Frage, was zuerst war:  Das Huhn oder das Ei. Eine ziemlich knifflige Frage, an der die  Allgemeinheit zurecht seit Jahren rätselt. Bei mir erfahrt ihr heute, was wirklich als erstes da war, natürlich alles wissenschaftlich geprüft.

Gut, machen wir es nicht weiter spannend sondern kommen zu der Lösung! Die Wissenschaftler sind sich einig: Es war das Ei. Nur wie kommt man darauf? Ganz einfach: Gehen wir zurück zum Anfang der Geschichte der Erde. Laut Darwin sind alle Lebewesen aus dem Meer gekommen und haben sich am Land dann weiterentwickelt. Zwangsläufig ist dabei auch irgendwann das erste Ur-Huhn enstanden.  Dieses Huhn muss sich aus einer anderen Kreatur entwickelt haben – Und genau diese Kreatur hat das Ei gelegt, aus dem das erste richtige Huhn geschlüpft ist.

In dem Sinne; Frohe Ostern!

Chris

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Werbung im Web – Der beste Job der Welt

April 11, 2009 at 00:19 (Kurioses, Uncategorized) (, , , , , )

Heute möchte ich die nächste gelungene Werbeidee im Web vorstellen: Den besten Job der Welt. Dahinter verbirgt sich die Not der australischen Tourismusbehörde, Tourism Queensland, die einen Insel-Ranger für die Inseln des Great Barrier Reefs suchten. Da eine gewöhnliche Stellenausschreibung auf aller Welt viel Zeit und Geld gekostet hätte, ließ sich Tourism Queensland etwas einfallen. Was dabei herumkam war die Internetseite www.islandreefjob.com, auf der die Tourismusbehörde weltweit den halbjährigen Job als Insel-Ranger ausschrieb. Innerhalb kürzester Zeit trafen Videobewerbungen aus aller Welt ein und der große Medienrummel um den besten Job der Welt brachte ganz nebenbei kostenlose Werbung für das Urlaubsgebiet der Reefinseln. Von den Hunderttausenden der Bewerbungen wurden mittlerweile die besten 16 herausgesucht. Dabei ist auch noch eine Deutsche, Mirjam.

Tourism Queensland wird den neuen Insel-Ranger am 6. Mai 2009 im Rahmen eines Medien-Events vorstellen, da dass öffentliche Interesse riesig ist. Ab dem 1. Juli wird der Insel-Ranger dann für ein halbes Jahr Berichterstattung und tägliche Blogeinträge auf seiner Seite führen und dafür satte 150.000 Australische Dollar kassieren, was nach aktuellem Wechselkurs 82.000€ entspricht.

Warum diese Idee der Internetwerbung eigentlich zu den drei besten gehört? Nun, ganz einfach: Auch sie wird dem Internetuser nicht aufgezwängt sondern freiwillig aufgerufen. Und eigentlich wollte man ja auch nur einen Insel-Ranger suchen. Die Werbung für das Gebiet der Reef-Inseln kam nur durch den Ansturm der Medien zustande. Daumen Hoch für diese Idee!
Kevin

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Werbung im Web

April 8, 2009 at 22:50 (Kurioses) (, , , )

Es gibt sie, die Ausnahmen, die uns zum schmunzeln, lachen, nachdenken oder stillen applaudieren bringen. Doch leider bestätigen Ausnahmen die Regel, und die Regel ist nun einmal: Werbung nervt! Alleine die Privatsender bringen im Durchschnitt 15 Minuten Werbung pro Stunde. Dass man dabei täglich mehrere Millionen scheffelt, das schützt den Verbraucher vor noch höheren Kosten, aber nervig bleibt es trotzdem. Im Internet hat die Werbung ebenfalls Einzug gehalten. Gerade auf den viel besuchten Websites der Nation, wie T-Online oder web.de, kann man auf einen Blick gar nicht mehr alles erfassen. Ob Werbevideos oder kleine Anzeigen; Auf fast jeder Seite schreien ein halbes Dutzend verschiedener Dinge: „Kauf mich!“. Um dann auf das Wesentliche zu stoßen, weswegen man die Internetseite überhaupt erst aufgerufen hat,  braucht es oftmals viel nerviges Gesuche. Hinter scheinbar nützlichen Infos steckt dann schon die nächste Werbeanzeige. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich auch die Werbeseiten, die bei einem Login auf manchen Seiten automatisch aufgerufen werden und so den ganzen Bildschirm verdecken, wie immer mal wieder bei web.de. Dass diese penetrante Art von Werbung noch nervtötender ist, interessiert niemanden. Nerviger sind eigentlich nur noch die Werbelinks in den Berichten mancher Websites. Hinter den farblich hervorgehobenen Wörtern versteckt sich ein Link, der automatisch ein Kauffenster von verschiedenen Produkten öffnet, die mit dem verlinkten Wort in Verbindung stehen. Das dieses Fenster schon aufgerufen wird, wenn man aus Versehen mit dem Mauszeiger drüber huscht – dass krönt diese Art der Werbung für mich zur Nervigsten! Es stört den Lesefluss des Berichtes und das Kauffenster lässt sich nur umständlich wieder wegklicken.

Das Werbung auch anders geht, will ich Ihnen in der folgenden Serie zeigen, in der ich die drei besten Werbeideen des world wide webs vorstellen möchte.

1.000.000 Pixel sind ausverkauft!

Die Milliondollarhomepage ist ausverkauft

Die Milliondollarhomepage

Die Milliondollarhomepage erschien im August 2005 im Internet und hatte eine grandiose Idee: Auf dieser Seite wurde ein Feld mit 1.000.000 leeren Pixel angezeigt und man konnte sich auf dieser Seite verewigen, indem man sich Pixel kaufte: Jeder Pixel kostete einen $-Dollar. Der Eigentümer der Homepage, Alex Tew, hoffte auf ein paar Pixelverkäufe um sich sein Studium in England finanzieren zu können. Binnen kürzester Zeit war die Page mit der genialen Idee jedoch weltweit bekannt und Firmen von aller Welt nutzten sie, um auf ihr billig Werbung machen zu können. Die internationale Bekanntheit der Seite wurde dadurch noch gesteigert und fand sogar ihren Weg in die deutschen Nachrichten. Durch diese Bekanntheit wurde die Seite so oft angeklickt, dass sich das ganze für die Werbemacher sogar lohnte. Mit der Zeit verebbte jedoch das öffentliche Interesse und damit verabschiedeten sich auch die renommiertesten Firmen von der Seite. Dennoch machen auch heute noch zahlreiche Unternehmen und Internetsites Werbung auf der Seite, deren Pixel nach wie vor ausverkauft sind. Bis 2010 wird die Seite noch garantiert so fortbestehen, danach ist ihre Zukunft ungewiss. Ich verbeuge mich trotzdem vor dieser Idee. Denn niemand zwingt Sie auf diese Seite zu gehen, sondern Sie schauen sich diese Seite freiwillig an. Sie nervt nicht und war trotzdem überaus effektiv. Und den britischen Studenten hat sie innerhalb eines Monats zum Millionär gemacht. Die Idee der Milliondollarhomepage klaute jüngst sogar der 1.FC. Köln: Für Lukas Podolskis Heimkehr wurde eigens eine Grußhomepage eingerichtet, in der sich jeder Pixel kaufen kann um seine ganz persönliche Grußbotschaft mitzuteilen. Da sich hier aber wieder hauptsächlich Unternehmen für Werbezwecke Pixel gekauft haben, keimt bei mir eher der Verdacht, dass die 10 Millionen für Prinz Poldi noch irgendwie aufgebracht werden müssen. Feststeht auf jeden Fall: Alex Tew hatte einen grandiosen Einfall, den Werbemacher auch heute gerne noch kopieren. Ich finde: Das ist Werbung, wie sie sein sollte!
Kevin

PS: Wer sich Poldi´s Pixelseite mal anschauen möchte, kann dies unter dem folgenden Link tun:

Poldi´s Pixelpage

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toys

April 7, 2009 at 02:39 (Dies und Das, Kurioses) (, , , , , , , , , )

Aloha

Nein, es geht hier nicht um Sextoys, sondern um eher konventionelle Spielzeuge. Erinnert ihr euch noch an eure jungen Tage, an denen ihr mit Bauklötzen gespielt habt? Damals wie heute gibt es dabei zwei Fraktionen, denen man angehören kann: Entweder man spielt mit Lego oder mit Playmobil. Beides geht nicht: Entweder man ist ein aufgewecktes, kreatives und intelligentes Kind, welches Legosteine besitzt, oder man ist einfacher gestrikt, beinahe dümmlich und hat eine Playmobilritterburg. Achja – Ich war übrigens ein Lego-Jünger und Ja, es gab in meiner Kindheit vielleicht ein, zwei Konflikte mit dem Nachbarskind, das mit Playmobil spielte.

Kommen wir zum eigentlichen Thema: Einige Menschen werden ja nicht erwachsen. Solche Menschen befassen sich auch noch heute mit Lego – Was sie damit  alles anstellen, zeige ich euch hier:

Homer Simpson - Komplett aus Lego

Homer Simpson - Komplett aus Lego

Na, wer ist das? Genau, Homer Simpson, komplett aus Legosteinen gebaut von Sean Kenny. Der Mann macht sowas öfters; auf seiner Website findet ihr weitere Kreationen von ihm. (http://seankenney.com/)

Eine Brikwars-Armee

Eine Brikwars-Armee

Zum Abschluss noch etwas ganz nerdiges. Was kommt dabei heraus, wenn man Lego mit Tabletop mischt? Brikwars! Brikwars ist ein Tabletop das komplett mit Legosteinen gespielt wird: Das klingt nicht nur seltsam, sondern ist es auch: Wenn ich mir erwachsene Menschen vorstelle, die mit Legosteinen Schlachten nachspielen, muss ich einfach schmunzeln. Wer sich das Ganze trotzdem mal ansehen will, hier der Link zur Website:  http://www.brikwars.com

Chris

P.S. „Lego“ kommt übrigens nicht aus dem Lateinischen: „Lego“ heißt dort nämlich einfach „ich lese“.  Lego kommt aus dem dänischen und heißt ungefähr „spiel gut“.

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