japan goes awesome and attractive vol.1

April 28, 2009 at 09:29 (Uncategorized)

Aloha,

Heute möchte ich mich mit dem fernen Osten beschäftigen.  Keine Sorge, der Beitrag wird nicht politisch, sondern wie immer, awesome and attractive! Beginnen werde ich mit etwas typisch japanischen: Animes! Animes gelten in unseren Breitenkreisen eher als Kinderkram und werden auf eine Stufe mit Zeichentrickfilmen gestellt. Das liegt vor allem daran, dass in Deutschland meistens nur Animes gezeigt werden, die für Kinder gedacht sind oder sie bis zur unkenntlichkeit geschnitten werden – Schade eigentlich, denn sie sind viel mehr als das. Dass ich damit die Wahrheit spreche und welche Animes ihr euch mal ansehen solltet erfahrt ihr hier!

Ein gutes Beispiel für Animes die im deustchen Fernsehen extrem geschnitten wurden ist Naruto – Eigentlich eine Sendung die erst ab 16 freigegeben ist und somit erst Abends gezeigt werden darf. Um aber das deutsche Zielpublikum anzusprechen, werden eben die brutalen Szenen weggelassen – Oft sind das allerdings soviele, dass man der Handlung nicht mehr folgen kann. Gestern lief die neue Staffel Naruto auf RTL 2 an – Bereits bei der ersten Folge fehlten einige Szenen. Schade eigentlich – Die Serie ist gut durchgedacht, hat eine gute Geschichte und tiefgründige Charaktere. Ich habe euch einfach mal die Original-Folge der neuen Staffel hier verlinkt – Schaut euch die ersten zehn Minuten einfach mal an.

Abschließend möchte ich euch noch ein anderes Video zeigen – In der Hauptrolle ein Japaner mit einer tollen Erfindung..

In dem Sinne,

Sayonara

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Die Jagd nach Mr. X per GPS

April 24, 2009 at 03:36 (Dies und Das, Gaming, Sport) (, , , , , , , , , , )

Immer mehr Deutsche versauern vor dem Bildschirm um Spiele zu zocken oder im Internet zu chatten. Um das zu ändern hat eine Gruppe aus Bremen das Spiel „FastFoot-Challenge“ entwickelt, dessen Ziel es ist, insbesondere die Jugend wieder zum Sport zu bewegen. Wie das gehen soll und wie das Spiel funktioniert? Ganz einfach! Alle, die teilnehmen wollen, müssen sich lediglich die Software vom Internet auf ihr Handy ( welches GPS-fähig sein muss ) ziehen. Anschließend geht es los. Eine beliebig große Gruppe meldet sich gemeinsam an, sodass ihre GPS-Signale auf den Handy´s der anderen Teilnehmer zu sehen sind. Dann wird einer von ihnen zum Mr. X ernannt, der wie beim Vorbild, dem Brettspiel Scotland Yard, vor dem Rest der Gruppe flieht und nicht gefunden werden darf. Wenn er sich seinen Verfolgern 25 Minuten entziehen konnte, hat er gewonnen. Sein einziger Vorteil ist, dass er die Position seiner Jäger permanent auf dem Bildschirm hat, während diese sein eigenes Signal nur alle 6 Minuten erhalten.

Das Spiel beginnt.

Das Spiel beginnt.

Die Bremer Studenten, die das Spiel erfunden haben, spielen FastFoot-Challenge nun schon seit einem Jahr regelmäßig und haben Spaß an der Sache. Man kann die Stadt als Spielraum erleben und innerhalb des Spiels mal wieder was für seine Gesundheit tun. Übrigens: FastFoot-Challenge hat dieses Jahr den „Best Real World Game“ Award in Barcelona erhalten. Gerade jetzt, wo es wärmer wird, lohnt sich das Mitmachen selbst für gestandene Couch potatoes.

Kevin

PS: Die Software zum Download finden Sie unter „FastFoot-Challenge“

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Werbung im Web: Auf Sponsorensuche

April 21, 2009 at 06:43 (Dies und Das, Kurioses, Sport) (, , , , , , )

König Fußball hat Europa fest in seiner Hand. Kein anderer Sport zieht das Interesse der Öffentlichkeit und damit der Medien so an wie Fußball. Durch den Fokus der Medien auf dem Fußball fließen in keiner anderen Sportart in Europa so viele Sponsorengelder. Alleine der FC Bayern München und der VfL Wolfsburg kassieren jährlich bis zu 20 Millionen € von ihren Hauptsponsoren T-Home und VW. Die Leidtragenden dieser Konzentration auf dem Fußball sind die übrigen Sportarten und ihre Athleten. Das ist in Deutschland so, ebenso im Rest Westeuropas. In Frankreich lief jüngst der Sponsorenvertrag des Stabhochspringers Romain Mesnil ( 32 ) aus, der den Absprung seines bisherigen Geldgebers Nike auf seiner Homepage so kommentierte: „Es waren wohl budgetäre und strategische Überlegungen ausschlaggebend. Zudem hat es sicher mit der Krise zu tun“. Davon jedoch nicht entmutigt begab er sich zunächst zuversichtlich auf die Suche nach einem neuen Sponsor, wurde jedoch rasch enttäuscht! Niemand ließ sich finden, der in eine Sportart investiert, die alle 4 Jahre bei den Olympischen Spielen Erwähnung in den Medien findet. Doch Romain Mesnil ließ sich davon nicht entmutigen und wollte sich auch weiterhin voll und ganz auf seine Sportart konzentrieren. Aber ohne Moos, ist ja bekanntlich nix los.Deswegen ließ der Franzose sich etwas einfallen, um doch noch einen Sponsor zu finden. Er schnappte sich kurzerhand sein Sportgerät und ein Kamerateam und lief nackt durch Paris.

Die ins Internet gestellten Videos wurden binnen kürzester Zeit so oft angeklickt, dass auch Mesnils Eigenwerbung rasch ins Fernsehen gelangte. Ob er damit einen neuen Sponsorenvertrag ergattert hat, kann ich ihnen leider nicht sagen, denn seine Homepage ist leider auf Französisch. Zumindestens hat sie Mesnil eine Menge Aufmerksamkeit beschert. Und falls einige attraktive Sportlerinnen in Zukunft auch keinen Sponsor finden sollten, hat Romain Mesnil ihnen eine schöne Idee geliefert.

In diesem Sinne,

Kevin

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the most attractive videogames of all time and ever vol. 2

April 20, 2009 at 03:14 (Gaming, Uncategorized) (, , , , , , )

Aloha,

Vorab möchte ich mich entschuldigen, dass in letzter Zeit nicht soviel geschrieben wurde – Das lag in erster Linie an dem traumhaften Wetter.  Mal ehrlich, ihr hattet sicherlich auch besseres zu tun, als bei diesem strahlenden Sonnenschein vor euren PCs zu sitzen, oder? Aber kommen wir nun zu meinem neuem Thema: Heute geht es wieder um the most attractive videogames of all time and ever! Das letzter Mal habe ich euch in dieser Kategorie Castlevania: Symphony of the Night vorgestellt – Dieses Mal möchte ich euch ein eher unbekanntes Spiel zeigen. Es ist ein Rollenspiel das sich Unterwegs in Düsterbug nennt und  zu den besten Self-Made-Rollenspielen  gehört, die es gibt.

Der Spieler schlüpft in die Rolle von Grandy – Dieser hat sein komplettes Gedächnis verloren. Grandy ist allerdings nicht allein:  Er wird von seinem treuen Hund Julie begleitet und bald gesellt sich ein älterer Mann namens Dankwart zu den beiden. Von Dankwart erfährt Grandy, dass sich das Gebiet, indem er sich befindet, die Ostmark nennt und von dem wahnsinnigen Wahnfried terrorisiert wird. Nun beginnt ein spannendes Abenteuer voller Geheimnisse, Storywendungen und einer guten Prise Humor. Doch jetzt kommt das Beste: Das Spiel ist komplett kostenlos! Deshalb mein Tipp: Ladet es euch einfach mal runter und schaut es euch an. Für jeden Rollenspieler ist es definitiv einen Blick wert! Hier der Downloadlink:  http://duesterburg.rpg-atelier.net/downloads.php

Chris

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Was war zuerst, Huhn oder Ei? Die Lösung!

April 14, 2009 at 03:26 (Kurioses) (, , , , )

Aloha

Am Ostermontag möchte ich mich mit etwas beschäftigen, das wir heute alle Zuhause haben:  Eier! Außerdem geht es heute auch um die Geschöpfe, die unsere Ostereier gelegt haben. Nein, ich meine nicht die Osterhasen, sondern Hühner.  Seit Jahrtausenden stellt sich die Menschheit die Frage, was zuerst war:  Das Huhn oder das Ei. Eine ziemlich knifflige Frage, an der die  Allgemeinheit zurecht seit Jahren rätselt. Bei mir erfahrt ihr heute, was wirklich als erstes da war, natürlich alles wissenschaftlich geprüft.

Gut, machen wir es nicht weiter spannend sondern kommen zu der Lösung! Die Wissenschaftler sind sich einig: Es war das Ei. Nur wie kommt man darauf? Ganz einfach: Gehen wir zurück zum Anfang der Geschichte der Erde. Laut Darwin sind alle Lebewesen aus dem Meer gekommen und haben sich am Land dann weiterentwickelt. Zwangsläufig ist dabei auch irgendwann das erste Ur-Huhn enstanden.  Dieses Huhn muss sich aus einer anderen Kreatur entwickelt haben – Und genau diese Kreatur hat das Ei gelegt, aus dem das erste richtige Huhn geschlüpft ist.

In dem Sinne; Frohe Ostern!

Chris

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Es war einmal …

April 12, 2009 at 07:30 (Dies und Das) (, , , , , , )

… vor langer, langer Zeit, in einem weit, weit entfernten Land. Dort lebten hinter sieben Bergen sieben Zwerge glücklich und zufrieden – bis sich eine junge Prinzessin namens Schneewittchen bei ihnen verirrte. Diese junge Dame war auf der Flucht vor ihrer bösen Stiefmutter, die sie umbringen wollte, da sie schöner war als sie selbst. Gutherzig wie die Zwerge waren, nahmen sie die junge Frau auf und boten ihr Schutz.  So lebten sie wieder zufrieden und glücklich, bis die böse Stiefmutter eines Tages eine grauenhafte List erdachte:  Sie wollte sich als alte Dame verkleiden und Schneewittchen einen vergifteten Apfel zu essen geben.  Der Plan gelang der Stiefmutter auch:  Schneewittchen biss in den vergifteten Apfel und fiel tot um.  Nun standen die Zwerge vor einem Problem: Was sollte man mit Schneewittchen tun? Da hatten sie eine Idee: Einer von ihnen hatte einmal etwas von einem Zauberer gehört,  der ihnen sicher helfen könnte. Todesmutig machte sich dieser Zwerg auf um den Zauberer um Hilfe zu bitten…

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Werbung im Web – Der beste Job der Welt

April 11, 2009 at 00:19 (Kurioses, Uncategorized) (, , , , , )

Heute möchte ich die nächste gelungene Werbeidee im Web vorstellen: Den besten Job der Welt. Dahinter verbirgt sich die Not der australischen Tourismusbehörde, Tourism Queensland, die einen Insel-Ranger für die Inseln des Great Barrier Reefs suchten. Da eine gewöhnliche Stellenausschreibung auf aller Welt viel Zeit und Geld gekostet hätte, ließ sich Tourism Queensland etwas einfallen. Was dabei herumkam war die Internetseite www.islandreefjob.com, auf der die Tourismusbehörde weltweit den halbjährigen Job als Insel-Ranger ausschrieb. Innerhalb kürzester Zeit trafen Videobewerbungen aus aller Welt ein und der große Medienrummel um den besten Job der Welt brachte ganz nebenbei kostenlose Werbung für das Urlaubsgebiet der Reefinseln. Von den Hunderttausenden der Bewerbungen wurden mittlerweile die besten 16 herausgesucht. Dabei ist auch noch eine Deutsche, Mirjam.

Tourism Queensland wird den neuen Insel-Ranger am 6. Mai 2009 im Rahmen eines Medien-Events vorstellen, da dass öffentliche Interesse riesig ist. Ab dem 1. Juli wird der Insel-Ranger dann für ein halbes Jahr Berichterstattung und tägliche Blogeinträge auf seiner Seite führen und dafür satte 150.000 Australische Dollar kassieren, was nach aktuellem Wechselkurs 82.000€ entspricht.

Warum diese Idee der Internetwerbung eigentlich zu den drei besten gehört? Nun, ganz einfach: Auch sie wird dem Internetuser nicht aufgezwängt sondern freiwillig aufgerufen. Und eigentlich wollte man ja auch nur einen Insel-Ranger suchen. Die Werbung für das Gebiet der Reef-Inseln kam nur durch den Ansturm der Medien zustande. Daumen Hoch für diese Idee!
Kevin

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Musik aus Steinen

April 10, 2009 at 03:25 (Uncategorized)

Aloha,

Musik aus Steinen, da würde man zwangsläufig an Rhytmusinstrumente denken. Mehr als ein Klopfen scheint man, tonal gesehen, nicht aus einem Stein herauszubekommen – Und damit könnte man eben nur einen Rhytmus klopfen. Die Steine, die ich euch hier vorstelle, machen aber wirkliche Töne! Sie schwingen, indem der Spieler seine Hände mit Wasser befeuchtet und sie dann gefühlvoll an einem Steinblock reibt. Dadurch erklintgt ein sehr eigenartiger, befremdenter Ton. Dabei ist die Technik wichtig: Nur ein geübter Spieler bekommt überhaupt Töne aus dem Block heraus.

Wer jetzt wissen will, wie sich soetwas anhört, schaut hier mal rein:

Klingt schon ziemlich seltsam, oder? Wer dennoch mehr über die Welt der Klangsteine erfahren will, der schaut einfach mal unter folgendem Link nach:  http://www.klangsteine.com//de/startseite5.htm

Chris

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Werbung im Web

April 8, 2009 at 22:50 (Kurioses) (, , , )

Es gibt sie, die Ausnahmen, die uns zum schmunzeln, lachen, nachdenken oder stillen applaudieren bringen. Doch leider bestätigen Ausnahmen die Regel, und die Regel ist nun einmal: Werbung nervt! Alleine die Privatsender bringen im Durchschnitt 15 Minuten Werbung pro Stunde. Dass man dabei täglich mehrere Millionen scheffelt, das schützt den Verbraucher vor noch höheren Kosten, aber nervig bleibt es trotzdem. Im Internet hat die Werbung ebenfalls Einzug gehalten. Gerade auf den viel besuchten Websites der Nation, wie T-Online oder web.de, kann man auf einen Blick gar nicht mehr alles erfassen. Ob Werbevideos oder kleine Anzeigen; Auf fast jeder Seite schreien ein halbes Dutzend verschiedener Dinge: „Kauf mich!“. Um dann auf das Wesentliche zu stoßen, weswegen man die Internetseite überhaupt erst aufgerufen hat,  braucht es oftmals viel nerviges Gesuche. Hinter scheinbar nützlichen Infos steckt dann schon die nächste Werbeanzeige. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich auch die Werbeseiten, die bei einem Login auf manchen Seiten automatisch aufgerufen werden und so den ganzen Bildschirm verdecken, wie immer mal wieder bei web.de. Dass diese penetrante Art von Werbung noch nervtötender ist, interessiert niemanden. Nerviger sind eigentlich nur noch die Werbelinks in den Berichten mancher Websites. Hinter den farblich hervorgehobenen Wörtern versteckt sich ein Link, der automatisch ein Kauffenster von verschiedenen Produkten öffnet, die mit dem verlinkten Wort in Verbindung stehen. Das dieses Fenster schon aufgerufen wird, wenn man aus Versehen mit dem Mauszeiger drüber huscht – dass krönt diese Art der Werbung für mich zur Nervigsten! Es stört den Lesefluss des Berichtes und das Kauffenster lässt sich nur umständlich wieder wegklicken.

Das Werbung auch anders geht, will ich Ihnen in der folgenden Serie zeigen, in der ich die drei besten Werbeideen des world wide webs vorstellen möchte.

1.000.000 Pixel sind ausverkauft!

Die Milliondollarhomepage ist ausverkauft

Die Milliondollarhomepage

Die Milliondollarhomepage erschien im August 2005 im Internet und hatte eine grandiose Idee: Auf dieser Seite wurde ein Feld mit 1.000.000 leeren Pixel angezeigt und man konnte sich auf dieser Seite verewigen, indem man sich Pixel kaufte: Jeder Pixel kostete einen $-Dollar. Der Eigentümer der Homepage, Alex Tew, hoffte auf ein paar Pixelverkäufe um sich sein Studium in England finanzieren zu können. Binnen kürzester Zeit war die Page mit der genialen Idee jedoch weltweit bekannt und Firmen von aller Welt nutzten sie, um auf ihr billig Werbung machen zu können. Die internationale Bekanntheit der Seite wurde dadurch noch gesteigert und fand sogar ihren Weg in die deutschen Nachrichten. Durch diese Bekanntheit wurde die Seite so oft angeklickt, dass sich das ganze für die Werbemacher sogar lohnte. Mit der Zeit verebbte jedoch das öffentliche Interesse und damit verabschiedeten sich auch die renommiertesten Firmen von der Seite. Dennoch machen auch heute noch zahlreiche Unternehmen und Internetsites Werbung auf der Seite, deren Pixel nach wie vor ausverkauft sind. Bis 2010 wird die Seite noch garantiert so fortbestehen, danach ist ihre Zukunft ungewiss. Ich verbeuge mich trotzdem vor dieser Idee. Denn niemand zwingt Sie auf diese Seite zu gehen, sondern Sie schauen sich diese Seite freiwillig an. Sie nervt nicht und war trotzdem überaus effektiv. Und den britischen Studenten hat sie innerhalb eines Monats zum Millionär gemacht. Die Idee der Milliondollarhomepage klaute jüngst sogar der 1.FC. Köln: Für Lukas Podolskis Heimkehr wurde eigens eine Grußhomepage eingerichtet, in der sich jeder Pixel kaufen kann um seine ganz persönliche Grußbotschaft mitzuteilen. Da sich hier aber wieder hauptsächlich Unternehmen für Werbezwecke Pixel gekauft haben, keimt bei mir eher der Verdacht, dass die 10 Millionen für Prinz Poldi noch irgendwie aufgebracht werden müssen. Feststeht auf jeden Fall: Alex Tew hatte einen grandiosen Einfall, den Werbemacher auch heute gerne noch kopieren. Ich finde: Das ist Werbung, wie sie sein sollte!
Kevin

PS: Wer sich Poldi´s Pixelseite mal anschauen möchte, kann dies unter dem folgenden Link tun:

Poldi´s Pixelpage

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toys

April 7, 2009 at 02:39 (Dies und Das, Kurioses) (, , , , , , , , , )

Aloha

Nein, es geht hier nicht um Sextoys, sondern um eher konventionelle Spielzeuge. Erinnert ihr euch noch an eure jungen Tage, an denen ihr mit Bauklötzen gespielt habt? Damals wie heute gibt es dabei zwei Fraktionen, denen man angehören kann: Entweder man spielt mit Lego oder mit Playmobil. Beides geht nicht: Entweder man ist ein aufgewecktes, kreatives und intelligentes Kind, welches Legosteine besitzt, oder man ist einfacher gestrikt, beinahe dümmlich und hat eine Playmobilritterburg. Achja – Ich war übrigens ein Lego-Jünger und Ja, es gab in meiner Kindheit vielleicht ein, zwei Konflikte mit dem Nachbarskind, das mit Playmobil spielte.

Kommen wir zum eigentlichen Thema: Einige Menschen werden ja nicht erwachsen. Solche Menschen befassen sich auch noch heute mit Lego – Was sie damit  alles anstellen, zeige ich euch hier:

Homer Simpson - Komplett aus Lego

Homer Simpson - Komplett aus Lego

Na, wer ist das? Genau, Homer Simpson, komplett aus Legosteinen gebaut von Sean Kenny. Der Mann macht sowas öfters; auf seiner Website findet ihr weitere Kreationen von ihm. (http://seankenney.com/)

Eine Brikwars-Armee

Eine Brikwars-Armee

Zum Abschluss noch etwas ganz nerdiges. Was kommt dabei heraus, wenn man Lego mit Tabletop mischt? Brikwars! Brikwars ist ein Tabletop das komplett mit Legosteinen gespielt wird: Das klingt nicht nur seltsam, sondern ist es auch: Wenn ich mir erwachsene Menschen vorstelle, die mit Legosteinen Schlachten nachspielen, muss ich einfach schmunzeln. Wer sich das Ganze trotzdem mal ansehen will, hier der Link zur Website:  http://www.brikwars.com

Chris

P.S. „Lego“ kommt übrigens nicht aus dem Lateinischen: „Lego“ heißt dort nämlich einfach „ich lese“.  Lego kommt aus dem dänischen und heißt ungefähr „spiel gut“.

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